Mit seinem Live-Experiment auf der Bühne begeisterte Sascha Grusche, Doktorand der Physikdidaktik von der PH Weingarten das Publikum in der Linse am 22. November 2014. Er zeigte, wie man einen Spielfilm auf Spaghetti projezieren kann. So manch einer im Publikum wurde erinnert an Beaming-Szenarien aus 80er Jahre Filmen und es wurde lebhaft diskutiert, dass Science Fiction von vor 20 Jahren inzwischen in der Realität angekommen ist.

Dabei punktete Sascha klar, obwohl er gegen eine harte Konkurrenz antreten musste. Johannes Hinrich von Borstel erklärte, warum Sex gegen Arteriosklerose hilft und war mit diesem Beitrag auch schon Sieger eines Regionslams. Professor Eduard Heindl stellte sein - noch offenes - Konzept vor, wie es möglich sein könnte, mit Elektromotor Start und Landung beim Fliegen durchzuführen. Er hatte bereits mit seinem anderen Thema, dem Lageenergiespeicher, in der Linse und auch beim Einstein-Slam gewonnen. Markus Berg erklärte anhand eines Live-Radiobeitrags, wie schnell Funkstörungen bei Internetübertragungen auftreten, welche Lösungen es dafür gibt und inwieweit diese Lösungen funktionieren oder eben auch nicht. Auch er ein versierter und erfahrener Slammer, so ist er doch auch beim ScienceSlam in München ein gerngesehener Gast. Und Professor Swoboda von der Hochschule Neu-Ulm hatte mit seinem ethischen Beitrag zum Thema Roboter in der Medizin erst vor 2 Wochen in Ulm beim ScienceSlam das Publikum für sich entscheiden können.

Hier findet Ihr den Gewinnerbeitrag von Sascha auf unserem youtube-Kanal scienceslambo.

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